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	<title>Plattform Kulturpublizistik</title>
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	<description>Den neuen Kulturjournalistismus denken und machen.</description>
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		<title>Newsletter März 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Newsletter Nr. 1 der Plattform Kulturpublizistik der Zürcher Hochschule der Künste März 2012 Liebe Kultur/Medien-Interessierte Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser Kulturblog Kulturkritik.ch den mit 10‘000 Franken dotierten Greulich Kulturpreis 2012 gewonnen hat. Seit seiner Gründung vor drei Jahren praktiziert Kulturkritik.ch eine innovative Form der Kulturpublizistik. Für die Plattform Kulturpublizistik der ZHdK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Newsletter Nr. 1 der Plattform Kulturpublizistik der Zürcher Hochschule der Künste<br />
März 2012<br />
</em></p>
<p>Liebe Kultur/Medien-Interessierte</p>
<p>Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass unser Kulturblog Kulturkritik.ch den mit 10‘000 Franken dotierten Greulich Kulturpreis 2012 gewonnen hat. Seit seiner Gründung vor drei Jahren praktiziert Kulturkritik.ch eine innovative Form der Kulturpublizistik. Für die Plattform Kulturpublizistik der ZHdK ist sie der Anker in der Praxis, die wir weiterdenken und deren Akteure wir vernetzen wollen.</p>
<p>Die Plattform Kulturpublizistik hat im ersten Jahr ihres Bestehens die Veranstaltung KulturMedienZukunft mit der zugehörigen Sommerakademie erstmals erfolgreich durchgeführt. Darüber hinaus wurde eine Anzahl weiterer Projekte innerhalb langfristig konzipierter Kooperationen realisiert. Den entsprechenden Kooperationspartnern – innerhalb und ausserhalb der ZHdK – sowie den Medienpartnern von KulturMedienZukunft sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt!</p>
<p>Die Aktivitäten im 2011 sind dokumentiert auf www.kulturpublizistik.ch. Ausführlichere Darstellungen unserer aktuellen Aktivitäten finden Sie unten zu diesen Themen:</p>
<ul>
<li><a href='#1'>Greulich Kulturpreis 2012 geht an kulturkritik.ch</a></li>
<li><a href='#2'>KulturMedienWandel I: Resultate einer Enquête der Plattform Kulturpublizistik</a></li>
<li><a href='#3'>KulturMedienWandel II: Migros Kulturprozent Online und Kulturkritik.ch reflektieren Entwicklungen in Kultur und Medien</a></li>
<li><a href='#4'>KulturMedienWandel III: Kritik nach der Kritik</a></li>
<li><a href='#5'>KulturMedienWandel IV: Die Sinnfrage im Kulturjournalismus</a></li>
<li><a href='#6'>Kooperation der ZHdK mit Schweizer Radio und Fernsehen Kultur: Mikrofeatures zu Jean-Jacques Rousseau auf kultur.srf.ch und auf Radio DRS 2</a></li>
<li><a href='#7'>Kooperation der ZHdK mit „Du“: Ein Heft zu Dada</a></li>
<li><a href='#8'>Kooperation mit dem Zentrum für Kulturrecht: Die Kunst und ihre Richter</a></li>
</ul>
<p>Mit herzlichen Grüssen</p>
<p>Ruedi Widmer<br />
Verantwortlicher Plattform Kulturpublizistik <a href="http://www.kulturpublizistik.ch">www.kulturpublizistik.ch </a><br />
Leiter Master publizieren &#038; vermitteln <a href="http://mae.zhdk.ch">http://mae.zhdk.ch</a> </p>
<p><a name='1'>&nbsp;</a><br />
<a href="http://www.kulturpublizistik.ch/wp-content/uploads/greulich_kulturpreis_podium.jpg"><img src="http://www.kulturpublizistik.ch/wp-content/uploads/greulich_kulturpreis_podium-300x199.jpg" alt="" title="greulich_kulturpreis_podium" width="300" height="199" class="alignright size-medium wp-image-655 max_width_150" /></a><br />
<strong>Greulich Kulturpreis 2012 geht an kulturkritik.ch</strong></p>
<p>Der mit 10&#8217;000 Franken dotierte Greulich Kulturpreis 2012 wurde am Freitag 16. März im Hotel Greulich in Zürich an den Kulturkritik.ch-Gründer Stefan Schöbi und seine Mitstreiter/innen überreicht. Die Laudatio hielt der Mediensoziologe Kurt Imhof, auf dem Podium zur Zukunft der Kulturpublizistik war auch Nathalie Wappler, Verantwortliche Kultur von Schweizer Radio und Fernsehen.</p>
<p>Das 2009 lancierte Projekt Kulturkritik.ch reagiert auf die Veränderungen in der lokalen Kulturberichterstattung, deren Platz in den Printmedien knapp geworden ist. Es zeichnet sich durch innovative Ansätze in Redaktion, Finanzierung und Nachwuchsförderung im Kulturjournalismus aus und wird von verschiedenen Zürcher Kulturveranstaltern getragen. Betreiberin ist die Plattform Kulturpublizistik der Zürcher Hochschule der Künste, in deren Master-Studiengang „publizieren &#038; vermitteln“ angehende Kulturjournalistinnen und aktive Kulturkritiker studieren. An der Preisverleihung am 16. März wird das Projekt vertreten durch den Initiator Stefan Schöbi, stellvertretender Leiter der Kommunikation und Dozent an der ZHdK. Juror des Greulich Kulturpreises 2012 war der Medienexperte Kurt Imhof, Professor für Soziologie und Publizistikwissenschaft an der Universität Zürich.</p>
<p>Die Greulich Kulturstiftung mit Sitz in Zürich wurde im April 2005 ins Leben gerufen. Ihr Ziel ist es, die Qualität im Kulturjournalismus zu würdigen und zu fördern. Sie engagiert sich für die journalistische Ausbildung und Nachwuchsförderung und möchte allgemein die Qualität des Journalismus positiv beeinflussen. Sie ist Teil des Gesamtprojektes &#8220;Greulich&#8221;, das der Schweizer Anwalt Dr. Thomas B. Brunner im Jahr 2003 als Restaurant, Bar und Designhotel sowie als Ort der modernen urbanen Kultur im Zürcher Kreis 4 eröffnet hat.</p>
<p>Über die Berufung der Jury und den Einsatz der Fördermittel entscheidet der Stiftungsrat, dem neben Dr. Thomas B. Brunner, dem Initiator und Gründer der Greulich Stiftung, Hedy Graber, Direktorin Kultur und Soziales und Leiterin des Kulturprozentes bei der Firma Migros, der ehemalige Stadtpräsident von Zürich und heutige Präsident des Verwaltungsrates des Opernhauses Zürich, Josef Estermann, und der Zürcher Literaturkritiker Dr. Hardy Ruoss angehören.</p>
<p><a name='2'>&nbsp;</a><br />
<strong>KulturMedienWandel I: Resultate einer Enquête der Plattform Kulturpublizistik</strong></p>
<p>Der Masterstudiengang publizieren &#038; vermitteln der ZHdK führt jährlich die Lehrveranstaltung „Interviews mit Gastdozierenden“ durch, in welcher angehende Kulturpublizist/innen mit erfahrenen Profis über Kulturpublizistik und Medienwandel diskutieren. Dank der Kooperation mit der Plattform Kulturpublizistik und der Mitarbeit des Medienjournalisten Nick Lüthi konnte im Herbstsemester 2011-2012 die Chance genutzt werden, insgesamt 16 Gespräche mit Kulturpublizist/innen verschiedenster Profilierung als Enquête durchzuführen und das dabei entstehende Material im Sinne einer Synthese auszuwerten.  Die Haltungen, die wir in den Gesprächen angetroffen haben, sind insgesamt selbstbewusst bis zukunftsoffen. Die Äusserungen der Dialogpartner zeigen aber auch auf, wie sich die Kulturpublizistik funktional weiterhin funktional ausdifferenziert. „Neue“ Räume der Positionierung auszuloten ist das eine &#8211; dabei traditionelle Tugenden des Kulturjournalismus wie etwa Leidenschaft, Wissen und Kompetenz zu pflegen, das andere. Das Abstract findet sich unter <a href="http://www.kulturpublizistik.ch/?page_id=271">http://www.kulturpublizistik.ch/?page_id=271</a>. Die Synthese erscheint ebenda im April.</p>
<p><a name='3'>&nbsp;</a><br />
<strong>KulturMedienWandel II:<br />
Migros Kulturprozent Online und Kulturkritik.ch reflektieren Entwicklungen in Kultur und Medien</strong></p>
<p>Migros Kulturprozent Online und Kulturkritik.ch begannen im Juli 2011 mit der Veröffentlichung gemeinsam geplanter Texte, welche relevante Entwicklungen im Schnittbereich in Kultur und Medien reflektieren. Als letzter Text erschien auf den beiden Plattformen „Medien, Kunst, Wirklichkeit: Webdokus“ von Jacqueline Beck. Die vorher erschienen Texte thematisieren die Online-Theaterkritik (Autor: Tobi Müller), kreative Formen von Online-Radio (Autorin: Elena Ibello) und die „Kulturberichterstattung zweiter Ordnung“ (Autor: Ruedi Widmer).</p>
<p>Zu den Texten:<br />
<a href="http://www.migros-kulturprozent.ch/Magazin/Wissen">http://www.migros-kulturprozent.ch/Magazin/Wissen</a><br />
<a href="http://www.kulturkritik.ch/bereich/kulturmedienwandel">www.kulturkritik.ch/bereich/kulturmedienwandel</a> </p>
<p><a name='4'>&nbsp;</a><br />
<strong>KulturMedienWandel III: Kritik nach der Kritik</strong></p>
<p>Eine von den Kuratoren und Publizisten Christoph Doswald und Paolo Bianchi betreute Vorlesungsreihe des ZHdK-Master Art Education zur „Kritik nach der Kritik“ versammelte im Herbstsemester 2011/2012 relevante Künstler- und Kritikerinnen-Stimmen verschiedener Generationen – darunter Josef Kosuth, Jörg Heiser, Hansrudolf Reust, Sonja Eismann, Roger Behrens –, die über Vergangenheit und Zukunft der (Kunst-)Kritik in den Medien nachdachten. Ein Teil dieser Statements wird in der themengleichen September-Nummer des Kunstforum und zeitgleich auf www.kulturpublizistik.ch publiziert.</p>
<p><a name='5'>&nbsp;</a><br />
<strong>KulturMedienWandel IV: Die Sinnfrage im Kulturjournalismus</strong></p>
<p>Im Weissbuch Kulturjournalismus (Herausgeber: Wolfgang Lamprecht), das im April erscheinen wird, ist auch ein Aufsatz von Daniel Perrin, Peter Stücheli-Herlach und Ruedi Widmer vertreten. Die drei Dozierenden des Master publizieren &#038; vermitteln unternehmen darin eine Auslegeordnung der wesentlichen Faktoren, die für die Funktion und Entwicklungen des Kulturjournalismus entscheidend waren und sind. Im Weissbuch sind auch Texte von … versammelt. Im Weissbuch finden sich auch Beiträge von Gastdozierenden des ZHdK-Master publizieren &#038; vermitteln wie Barbara Basting, Diedrich Diederichsen, Georg Franck u.a.m. Mehr zum Weissbuch Kulturjournalismus: <a href="http://www.loecker-verlag.at/sites/dynamic.pl?sid=&#038;action=shop&#038;item=250&#038;group=4">http://www.loecker-verlag.at/sites/dynamic.pl?sid=&#038;action=shop&#038;item=250&#038;group=4</a></p>
<p><a name='6'>&nbsp;</a><br />
<strong>Kooperation der ZHdK mit Schweizer Radio und Fernsehen Kultur:<br />
Mikrofeatures zu Jean-Jacques Rousseau auf kultur.srf.ch und auf Radio DRS 2</strong></p>
<p>Studierende der ZHdK-Fachrichtungen Kulturpublizistik, Cast und Film sind seit Januar daran, für die Webplattform von SRF Kultur – und im direkten Dialog mit den dafür verantwortlichen Fachleuten – Mikro-Features zu konzipieren und zu realisieren. In einem ersten Schritt wurde die aktulle und kommende kulturpublizistische Ausrichtung von SRF analysiert und diskutiert. Seit Ende Februar sind die Studierenden daran, dieses Wissen und ihre kreative Kompetenz in Form von Features zum 300-jährigen Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau in Audio und Video umzusetzen. Die Resultate sollen im Juni auf srf.ch und DRS 2 in einer Rubrik „Rousseau Deconstructed“ (Arbeitstitel) veröffentlicht werden. </p>
<p><a name='7'>&nbsp;</a><br />
<strong>Kooperation der ZHdK mit „Du“:<br />
Ein Heft zu Dada</strong></p>
<p>Studierende des Master publizieren &#038; vermitteln werden von April bis Juni Inhalte für ein „Du“-Heft zum Thema Dada, das im Dezember erscheinen soll, entwickeln. Ko-Kuratoren des Heftes und Verantwortliche der Lehrveranstaltung sind Basil Rogger, Jury Steiner und Mihaly Varga. Das Projekt ist der erste Schritt in einer geplanten Zusammenarbeit zwischen der ZHdK und dem Magazin „Du“.</p>
<p><a name='8'>&nbsp;</a><br />
<strong>Kooperation mit dem Zentrum für Kulturrecht:<br />
Die Kunst und ihre Richter</strong></p>
<p>Am 25. Oktober 2012, 13 –18h, findet im Vortragssaal der ZHdK die Tagung „Kunst-Wertungen – die Kunst und ihre Richter“ statt. Veranstalter ist das Zentrum für Kulturrecht (ZKR) der ZHdK. Ko-Veranstalter sind Schweizer Forum für Kommunikationsrecht (SF) und die Plattform Kulturpublizistik. Weitere Informationen: <a href="http://www.zkr.ch/">http://www.zkr.ch/</a> </p>
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		<title>Hommage an Mina Schirmherr</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 16:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hommage an Mina Schirmherr (1928–2008) Im Rahmen von: «Das begehbare Buch» 1. bis 30. September, Villa Mainau und Kino Razzia 1. – 30. September 2011 Villa Mainau, Seefeldstrasse 82, Zürich: «Und alles, was dazwischen war» – Die Leben der Sammlerin und Autorin Mina Schirmherr. Ausstellung im Rahmen von Das begehbare Buch, veranstaltet von der Stiftung Mina Schirmherr unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hommage an Mina Schirmherr (1928–2008)</strong><br />
Im Rahmen von: «Das begehbare Buch»<br />
1. bis 30. September, Villa Mainau und Kino Razzia</p>
<p><a href="http://www.kulturpublizistik.ch/wp-content/uploads/mina_portrait.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-458" title="mina_portrait" src="http://www.kulturpublizistik.ch/wp-content/uploads/mina_portrait-212x300.png" alt="" width="141" height="200" /></a><em>1. – 30. September 2011<br />
Villa Mainau, Seefeldstrasse 82, Zürich:</em></p>
<p>«Und alles, was dazwischen war» – Die Leben der Sammlerin und Autorin Mina Schirmherr. Ausstellung im Rahmen von <a href="http://www.books.ch/dasbegehbarebuch">Das begehbare Buch</a>, veranstaltet von der Stiftung Mina Schirmherr unter Mitarbeit von Studierenden der ZHdK.</p>
<p><em>2. September 2011, 19.30 Uhr<br />
Kino Razzia, Seefeldstrasse 82, Zürich:</em></p>
<p>Lese-Abend mit Stefan Zweifel. Auf Einladung der Stiftung Mina Schirmherr bittet Stefan Zweifel an seinem <a href="http://www.books.ch/dasbegehbarebuch/zhdk">Leseabend</a> die bekennenden Oulipoeten Robert Hunger Bühler und Alex Sadkowsky, ihre Lieblings-Texte zu zitieren, zu rezitieren, zu singen, zu interpretieren.</p>
<p><a href="http://www.kulturpublizistik.ch/wp-content/uploads/mina_katalog.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-459" title="mina_katalog" src="http://www.kulturpublizistik.ch/wp-content/uploads/mina_katalog-198x300.png" alt="" width="142" height="233" /></a><em>15. September 2011, 19.30 Uhr<br />
Kino Razzia, Seefeldstrasse 82, Zürich</em>:</p>
<p>Korrespondenzen Nr. 2. «Neunundneunzig Bücher aus der Sammlung Mina Schirmherr». Produkt des Moduls „Redaktion Layout Produktion“ des Master publizieren &amp; vermitteln, Zürcher Hochschule der Künste.<br />
<a href="http://www.books.ch/dasbegehbarebuch/zhdk">Vernissage</a> des Ausstellungskataloges um 19.30 Uhr im Kino Razzia.</p>
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		</item>
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		<title>Anmeldung Sommerakademie 2011 abgeschickt</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:16:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Anmeldung Sommerakademie 2011 abgeschickt. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Sie erhalten innerhalb der nächsten 14 Tage eine provisorische Bestätigung sowie eine Rechnung. Ihre Anmeldung ist erst mit dem Eingang Ihrer Zahlung definitiv. Achtung: Die einzelnen Workshops finden nur statt, wenn dafür mindestens 5 definitive Anmeldungen vorliegen. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 18 beschränkt. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmeldung Sommerakademie 2011 abgeschickt</strong>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Sie erhalten innerhalb der nächsten 14 Tage eine provisorische Bestätigung sowie eine Rechnung. Ihre Anmeldung ist erst mit dem Eingang Ihrer Zahlung definitiv. </p>
<p>Achtung: Die einzelnen Workshops finden nur statt, wenn dafür mindestens 5 definitive Anmeldungen vorliegen. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 18 beschränkt. Im Falle einer Absage wird das einbezahlte Geld zurückerstattet.</p>
<p>Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:jenny.berg@zhdk.ch">jenny.berg@zhdk.ch</a>. </p>
<p>Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anmeldung TheaterMedienZukunft 2011 abgeschickt</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 14:14:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kulturpublizistik.ch/?p=333</guid>
		<description><![CDATA[Anmeldung TheaterMedienZukunft 2011 abgeschickt. Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Sie erhalten innerhalb der nächsten 7 Tage eine Bestätigung per E-Mail. Ihre Anmeldung ist erst mit Erhalt dieser Bestätigung definitiv. Sollten Sie trotz Anmeldung nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, bitten wir um möglichst frühzeitige Nachricht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: jenny.berg@zhdk.ch. Vielen Dank.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anmeldung TheaterMedienZukunft 2011 abgeschickt</strong>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Anmeldung. Sie erhalten innerhalb der nächsten 7 Tage eine Bestätigung per E-Mail. Ihre Anmeldung ist erst mit Erhalt dieser Bestätigung definitiv. Sollten Sie trotz Anmeldung nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, bitten wir um möglichst frühzeitige Nachricht. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:jenny.berg@zhdk.ch">jenny.berg@zhdk.ch</a>. </p>
<p>Vielen Dank.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sommerakademie 1./2. Sept.</title>
		<link>http://www.kulturpublizistik.ch/?p=203</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 16:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier folgt eine Kurzbeschreibung des Gegenstandes in wenigen Worten oder ein zwei Sätzen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-328" title="kulturmedienzukunft_2011_sommerakademie" src="http://www.kulturpublizistik.ch/wp-content/uploads/kulturmedienzukunft_2011_sommerakademie.png" alt="" width="150" height="225" />Am 1. und 2. September finden im Rahmen von KulturMedienZukunft 2011 vier Workshops statt. Sie richten sich an angehende oder aktive Berufsleute der Kulturpublizistik und werden von Profis des journalistischen, publizistischen und literarischen Schreibens betreut. Die Workshops umfassen zwei Halbtage: Donnerstag 1. Sept. 14-18h, Freitag 2. Sept. 10-14h. Sie finden in den Räumlichkeiten des Departementes für Darstellende Künste und Film der ZHdK an der Gessnerallee 11 statt. Die Kosten für externe Teilnehmende betragen CHF 150, für interne CHF 100 bzw. 50. Alle Teilnehmenden müssen einen portablen Computer mitbringen. Details zur Anmeldung befinden sich am Ende dieser Seite. Weitere Informationen zu Literatur, Arbeitswerkzeuge, Raumbelegung etc. folgen Anfang Juli.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Workshop 1:<br />
<strong>Kulturpublizistik im Netz</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mit Thierry Chervel, Gründer und CEO Perlentaucher und Monica Cantieni, Schriftstellerin und Projektleiterin Multimedia, Abteilung Kultur, Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)</p>
<p>Der Workshop richtet sich an (angehende) Publizist/innen, die sich vertiefend mit der strategischen und konzeptionellen Dimension kulturjournalistischer Online-Angebote in Text, Ton, Bild sowie spezifischer  Bildsprache auseinandersetzen möchten. Er liefert substanzielle Einblicke in der Frage, wie kulturpublizistische Web-Angebote funktionieren, wie man sie konzipiert und evaluiert. Sodann wird mit aktivem Einbezug der Teilnehmenden genauer untersucht, was „Schreiben“ in solchen Medien heisst.</p>
<p>Vorbereitung: Die Teilnehmenden lesen zur Vorbereitung ausgewählte Texte, die Anfang Juli bekannt gegeben werden.</p>
<p><strong>Monica Cantieni</strong>, geb. 1965, ist seit 2001 in verschiedenen Funktionen beim Schweizer Fernsehen (heute Schweizer Radio und Fernsehen) tätig; seit 2008 als Projektleiterin der User Generated Platform «Frischfilm», die 2010 den Grimme Online Award gewann, sowie seit Januar 2011 als Projektleiterin von Multimedia der Abteilung Kultur. Nebst ihrer Tätigkeit bei SRF ist sie Schriftstellerin. Ihr letzter Roman «Grünschnabel» ist im Frühjahr 2011 bei Schöffling &amp; Co, Frankfurt erschienen.</p>
<p><strong>Thierry Chervel</strong>, geb. 1957, studierte Musikwissenschaften, war Redakteur bei der taz (Film, Musik, Tagesthemen), Kulturkorrespondent für die Süddeutsche Zeitung in Paris und Redakteur auf der Berliner Seite der Süddeutschen. Thierry Chervel ist Mitbegründer des reputierten Onlinemediums Perlentaucher, das 2003 den Grimme Online Award gewann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Workshop 2:<br />
<strong>Kultur deuten oder verkaufen? Die Funktion des Kulturjournalismus und seine Sprache</strong></p>
<p>Mit Jean-Martin Büttner, Tages-Anzeiger und Manfred Papst, NZZ am Sonntag</p>
<p>Im Zentrum des Workshops steht das Interesse für die kulturjournalistische Sprache vor dem Hintergrund des Verhältnisses von Kultur und Medien. Er richtet sich an Schreibende und angehende Schreibende, welche mehr über die sprachlichen Möglichkeiten im Kulturjournalismus und ihre Funktionen erfahren möchten. Dabei wird das Schreiben über Kultur im Spannungsfeld von Berichterstattung und PR, Rezensieren und Verkaufen, Bewerten und Bewerben, Analysieren und Anpreisen untersucht. Die Teilnehmer arbeiten mit den Dozierenden an Beispieltexten sowie an eigenen Texten.</p>
<p>Vorbereitung: Die Teilnehmenden lesen zur Vorbereitung ausgewählte Texte, die Anfang Juli bekannt gegeben werden.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Jean-Martin Büttner</strong>, geb. 1959, studierte Psychologie, Psychopathologie und Englisch und dissertierte über «Sänger, Songs und triebhafte Rede. Rock als Erzählweise». Für den Tages-Anzeiger war er als Westschweizer Korrespondent tätig, berichtete mehrere Jahre aus dem Bundeshaus und arbeitet seither als Reporter für die Ressorts Kultur und Inland.</p>
<p><strong>Manfred Papst</strong>, geb. 1956, studierte Sinologie, Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte. Von 1989 bis 2001 war er Programmleiter des NZZ-Buchverlags, seit 2002 ist er Ressortleiter Kultur der «NZZ am Sonntag». Daneben verfasste er zahlreiche Publikationen zu Literatur und Musik.<strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Workshop 3:<br />
<strong>Stil-Freiheit und Regel-Zwang im literarischen und journalistischen Schreiben</strong></p>
<p>Mit Michel Mettler, Schriftsteller, und Stefan Zweifel, Kulturpublizist, Übersetzer und Kurator</p>
<p>Der Workshop dreht sich um die Dimension des Stils und die Frage, inwiefern kreative Freiheit bzw. Autorschaft damit negativ oder positiv verbunden sind. Er richtet sich an Schreibende und angehende Schreibende, welche das Schnittfeld zwischen den journalistischen und den literarischen Tonlagen besonders faszinierend finden. In der Auseinandersetzung mit Beispieltexten und in der genaueren Betrachtung eigener Texte werden die Teilnehmer für die Dimension des Stils und seine Bedeutung sensibilisiert.</p>
<p>Vorbereitung: Die Teilnehmenden lesen zur Vorbereitung ausgewählte Texte, die Anfang Juli bekannt gegeben werden.</p>
<p><strong>Michel Mettler</strong>, geb. 1966, Schriftsteller, Dramaturg, Musiker und Performer. 2006 erschien sein erster Roman „Die Spange“. Weitere Publikationen sind unter den Titeln „Der geschenkte Berg“, „Der Blick aus dem dem Bild. Von Gemaltem und Ungemaltem“ sowie „H stellt sich vor“ erschienen. Im akademischen Jahr 2010/11 ist Michel Mettler Gastprofessor an der ETH Zürich und kulturwissenschaftlicher Gast am Collegium Helveticum im Bereich Literatur, Kunstwissenschaft und Dramaturgie.</p>
<p><strong>Stefan Zweifel, </strong>geb. 1967, studierte Philosophie, Komparatistik und Ägyptologie. Übersetzer und Herausgeber des zehnbändigen Werkes des Marquis de Sade: „Justine und Juliette“ (gemeinsam mit Michael Pfister). Bis 2004 betreute er die dreisprachige Kulturzeitschrift Gazzetta. Beiträge für die Neue Zürcher Zeitung, die Weltwoche und die Zeitschriften du sowie Literaturen. Seit April 2007 ist er Mitglied im Kritikerteam der Sendung Literaturclub im von Schweizer Radio und Fernsehen SRF.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Workshop 4:<br />
<strong>Schreiben für die Kultur-PR</strong></p>
<p>Mit Peter Stücheli-Herlach, Publizist und Dozent für Organisationskommunikation, IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</p>
<p>Für Kunstschaffende, Beratende und Publizist/-innen, die sich mit PR-Texten in der Kultur auseinandersetzen möchten. Der Workshop thematisiert vor allem die Vielstimmigkeit und die Verdichtung, die für Künstlerbiografien, Werkbeschreibungen, Klappentexte und Programmvorschauen kennzeichnend sind.</p>
<p>Vorbereitung: Teilnehmende haben die Möglichkeit, ein eigenes Textbeispiel vorgängig einzusenden, das sie bezüglich Herstellungsprozess und Textgestalt im Workshop diskutieren möchten. Zudem erhalten sie wissenschaftliche Texte zur vorbereitenden Lektüre Anfang Juli zugestellt.</p>
<p><strong>Peter Stücheli-Herlach</strong>, geb. 1967, ist Dozent an der ZHAW und an der ZHdK. Er war Berater mehrerer kultureller Organisationen und arbeitete von 1994 – 2003 als Redaktor der NZZ in den Bereichen Region und Kultur.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Kosten für Berufsleute: CHF 150</li>
<li>Kosten für Studierende: CHF 100</li>
<li>Kosten für Studierende der ZHdK, des IAM Institut für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und für Schreibende von kulturkritik.ch: CHF 50</li>
</ul>
<p>Achtung: Die einzelnen Workshops finden nur statt, wenn dafür jeweils mindestens 5 bestätigte Anmeldungen vorliegen. Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf 18 beschränkt. Im Falle einer Absage wird das einbezahlte Geld zurückerstattet. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: <a href="mailto:jenny.berg@zhdk.ch">jenny.berg@zhdk.ch</a></p>
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		<title>Halbwissen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 15:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier folgt eine Kurzbeschreibung des Gegenstandes in .wenigen Worten oder ein zwei Sätzen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!</p>
<p>Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.</p>
<p>Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich</p>
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		<title>Illusion Selbstbestimmung</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 15:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!</p>
<p>Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.</p>
<p>Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich</p>
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		<title>MA Arbeit Julia Bendlin</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 15:35:08 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!</p>
<p>Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.</p>
<p>Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich</p>
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		<title>Aufsatz Peter Stücheli</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 15:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.</p>
<p>Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich</p>
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		<title>NZZ-Artikel Ruedi Widmer</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 15:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<p>Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.</p>
<p>Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich</p>
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